DURST-AKTIV

Gesundheit

Training gegen Einsamkeit: Gemeinschaft und Bewegung

Einsamkeit sieht man Menschen selten an. Sie tragen Einkaufstaschen, sitzen im Büro, holen Kinder aus der Kita ab. Auf dem Papier sind sie „unter Leuten“ – im Körper und im Kopf oft allein. „Wir haben heute Menschen, die täglich hunderte Nachrichten lesen, aber seit Monaten niemanden mehr wirklich berührt haben“, sagt Sifu Frank Durst.

Einsam, obwohl man ständig „erreichbar" ist

Homeoffice, volle Terminkalender, weite Entfernungen zur Familie – und die Tendenz, den Feierabend vor Bildschirm oder Fernseher zu verbringen. „Einsamkeit ist nicht nur ein Gefühl, sie verändert das Nervensystem“, sagt Durst.

Training gegen Einsamkeit: Gemeinschaft und Bewegung

Warum gemeinsames Training anders wirkt

„Der entscheidende Unterschied ist der Rückkanal“, erklärt Durst. „Im Teamtraining begegnest du anderen, wirst gespiegelt, musst dich einordnen, Verantwortung übernehmen. Das ist für viele die eigentliche Medizin.“

Warum DURST kein normaler Verein ist

„Wir haben keine erste und zweite Elf, keine Kaderlisten, keinen Druck, am Wochenende Leistung abzuliefern“, sagt Durst. „Unser Maßstab ist: Wird der Mensch funktionsfähiger – körperlich, innerlich, sozial?“

Einsamkeit braucht Gegenbewegung

„Einsamkeit ist leise. Training im Team macht dich wieder hörbar und sichtbar – für andere und für dich selbst“, fasst Durst zusammen.

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