Kartbahn, Escape-Room, Bowling – nett, aber nach drei Tagen spricht keiner mehr darüber. Wenn ein Team-Event wirklich wirken soll, braucht er mehr als Fun und Fingerfood. Er muss etwas berühren, das im Arbeitsalltag relevant ist: Umgang mit Stress, Klarheit in Konflikten, Zusammenhalt.
Stimme, Stand, Distanz
Die Teilnehmenden stehen in Sportkleidung auf der Matte. Es geht um Stimme, Stand, Distanz, um die Fähigkeit, in hitzigen Momenten klar zu bleiben – im Meeting, im Kundenkontakt, in der Schichtübergabe.
Kein künstliches Teambuilding
Hier wird nichts künstlich aufgeblasen. Keine peinlichen Vertrauensspiele. Sifu Frank Durst arbeitet klar und direkt. Die Gruppe lernt, wie man mit einfachen Mitteln aus Eskalationsschleifen aussteigt: anders stehen, anders atmen, anders sprechen.
Langfristig wirksam
Kurzfristig: ein intensiver Tag. Langfristig: Begriffe und Mini-Rituale für den Alltag. Das macht aus einem Event ein Werkzeug.
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